Österreich

Familie wurde abgeschoben

Im Oktober 2011 flüchtete Familie Tikaev aus Tschetschenien nach Österreich. Warum sie mehr als sechs Jahre später in ein Land zurück muss, in dem sie ihres Lebens nicht sicher ist.

Eines der letzten Bilder von Familie Tikaev auf österreichischem Boden.  SN/daniel landau
Eines der letzten Bilder von Familie Tikaev auf österreichischem Boden.

Sie galten als perfekt integriert, sprachen allesamt gut Deutsch, die vier Kinder besuchten die Schule oder machten eine Ausbildung - dennoch wurde die aus Tschetschenien stammende Familie Tikaev Dienstagmittag abgeschoben. Eine offizielle Bestätigung durch das Innenministerium gab es dafür zwar nicht, dennoch gingen Begleiter der Familie sowie Menschenrechtsexperten davon aus, dass die Familie Teil einer Abschiebeaktion von etwa 20 Tschetschenen war. Unter ihnen soll auch der in Bad Hofgastein lebende Taekwondo-Staatsmeister Junadi Sugaipov gewesen sein (siehe Lokalteil).

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Aufgerufen am 24.02.2018 um 05:19 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/familie-wurde-abgeschoben-23312680