Österreich

Geplanter Betrieb spaltet Gemeinde

Ein Betrieb zur Futtertrocknung will sich in einem Gewerbegebiet im Innviertel ansiedeln. Eine Bürgerinitiative will das verhindern. Der Betreiber sieht indessen Vorteile für heimische Landwirte.

Rudolf Lechner von der Bürgerinitiative: In dem Gewerbegebiet in der Senke soll die Anlage entstehen.  SN/ham
Rudolf Lechner von der Bürgerinitiative: In dem Gewerbegebiet in der Senke soll die Anlage entstehen.

In der Gemeinde Feldkirchen bei Mattighofen (rund 2000 Einwohner) gehen die Wogen hoch. Grund ist der geplante Bau einer Anlage zur Futtertrocknung. Dabei werden etwa Gras, Mais oder Luzerne (Alfalfa) gehäckselt, in einer rotierenden Trocknungstrommel getrocknet und anschließend zu Pellets oder Ballen gepresst. Rudolf Lechner ist Sprecher der Bürgerinitiative "Kreis Engagierter Bürger Feldkirchen". "Das Problem ist, dass dieses Verfahren in Österreich unbekannt ist. Es kommt aus Bayern und hört sich harmlos an", erklärt Lechner. "Den ökologischen Unsinn, der dahintersteckt, erkennt ...

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Aufgerufen am 03.12.2020 um 02:44 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/geplanter-betrieb-spaltet-gemeinde-83043868