Österreich

Gratis-Impfung für Prostituierte, aber nicht für die Feuerwehr

Seit Jahren fordern freiwillige Einsatzkräfte einen Schutz gegen Hepatitis. Doch ihre gefährliche Tätigkeit wird von der Unfallversicherung nicht anerkannt.

Gratis-Impfung für Prostituierte, aber nicht für die Feuerwehr SN/ff/wiener neudorf
Immer wieder müssen schwer verletzte Unfallopfer aus Fahrzeugen herausgeschnitten werden.FF Wiener Neudorf

Die Katastropheneinsätze der Feuerwehr werden immer mehr: Die Freiwilligen kommen bei Hochwasser mit Fäkalkeimen in Berührung, sie schneiden blutende Unfallopfer aus Fahrzeugen und müssen an Schwerverletzten noch Mund-zu-Mund-Beatmung durchführen. Sie setzen sich der Gefahr diverser Infektionskrankheiten aus.

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