Österreich

Handy-Ladegerät löste Brand in Linzer Hochhaus aus

Der Brand im Linzer Krempl-Hochhaus, bei dem Freitagfrüh vier Personen verletzt worden waren, ist durch ein defektes Handyladegerät verursacht worden.

Nach einem Brand am Freitag, 10. August 2018, im bekannten Krempl-Hochhaus in Linz sind fünf Bewohner mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zu versorgen gewesen. Im Das Feuer im vierten Obergeschoß des 14-stöckigen Hochhauses.
Nach einem Brand am Freitag, 10. August 2018, im bekannten Krempl-Hochhaus in Linz sind fünf Bewohner mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zu versorgen gewesen. Im

Das haben laut Polizei die Ermittlungen ergeben. Hinweise auf vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln gebe es nicht.

Das Feuer war in einer Wohnung in der vierten Etage des 14-stöckigen Gebäudes ausgebrochen. Alle Bewohner wurden evakuiert. Vier Personen wurden verletzt, drei davon mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.

Das Feuer brach in einer Wohnung im vierten Obergeschoß aus. Die Feuerwehr bekämpfte zuerst die Flammen in dieser Wohnung. Dort befand sich niemand. Danach kontrollierten Trupps mit Atemschutzgeräten auch die Wohnungen vom vierten bis zum achten Obergeschoß. Insgesamt fünf Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung wurden den Rettungsdiensten übergeben. Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet.

Der Brandort, das 1970 errichtete Hochhaus mit 260 Wohneinheiten, ist in Linz unter der Bezeichnung "Spinatbunker" gut bekannt. Es hatte nämlich bis zu seiner Renovierung zu Beginn der 2000er-Jahre eine grüne Fassadenverkleidung.

Quelle: APA

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