Österreich

In der Corona-Krise stieg die Zahl an Banküberfällen

Eine Bank auszurauben wurde in den vergangenen Jahren immer unpopulärer. Das große Geld wird im Internet erbeutet. Warum die Pandemie ein Vorteil für die Täter ist.

Ordnungsgemäß mit Mund-Nasen-Schutz maskiert überfielen diese Männer die Raika in Salzburg-Liefering. SN/lpd salzburg
Ordnungsgemäß mit Mund-Nasen-Schutz maskiert überfielen diese Männer die Raika in Salzburg-Liefering.

Zwei Männer überfielen unlängst ein Geldinstitut in Wien-Floridsdorf. Sie waren maskiert. Doch das einst klassische Outfit für Bankräuber ist längst zur alltäglichen Selbstverständlichkeit geworden. Denn Mund-Nasen-Schutz müssen derzeit sämtliche Bankkunden tragen. Feiert der in den vergangenen Jahren immer unpopulärer gewordene Banküberfall ein Comeback? Die Zahlen sagen: ja.

Rückblick ins erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends: "Die Jahre 2006 bis 2008 gelten als Blütezeit des Bankraubes in Österreich", sagt Silvia Kahn, Sprecherin des Bundeskriminalamtes. Im Schnitt wurden damals 140 Geldinstitute ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 26.11.2020 um 10:38 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/in-der-corona-krise-stieg-die-zahl-an-bankueberfaellen-94781128