Österreich

Inder reist mit Tuk-Tuk durch die Welt

10.000 Kilometer, zehn Länder und null Emissionen. Der Inder Naveen Rabelli will auf alternative Antriebe aufmerksam machen.

Inder reist mit Tuk-Tuk durch die Welt SN/hammerer
Naveen Rabelli bei seinem Zwischenstopp in Salzburg. HAM

Wo Naveen Rabelli auftaucht, löst er reges Interesse aus: Am 8. Februar startete der 35-jährige Inder im indischen Bangalore und ist seither unterwegs nach London. Die Reise legt er mit einer dreirädrigen Autorikscha zurück, auch Tuk-Tuk genannt. Das Gefährt hat der Ingenieur zu einem Fahrzeug umgebaut, das nur mit Strom und Solarenergie läuft. Kürzlich legte er in Salzburg einen Zwischenstopp ein. Als er sein Fahrzeug an der Ladestation in der Franz-Joseph-Straße aufladen will, hat er aber Pech. Denn diese funktioniert nicht. Es dürfte an einer Baustelle liegen. Rabelli bringt das nicht aus der Ruhe. Vielmehr kommt er rasch ins Gespräch mit der Betreiberin eines nahen Imbissstands, die für ihn auch zum Telefon greift und wegen der Ladestation nachfragt. "Ich habe auf meinem Weg nur hilfsbereite Menschen getroffen - und null Prozent schlechte Erfahrungen gemacht", sagt der 35-Jährige.

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