Österreich

Inkassobüros fordern 360 Euro von Urlaubern für Falschparken

Behörden in Italien oder Kroatien kassieren Verkehrsstrafen im Ausland zumeist nicht selbst. Der ÖAMTC warnt vor Einschüchterungen und unseriösen Geschäftspraktiken der Geldeintreiber.

Inkassobüros fordern häufig unverschämt hohe Gebühren. Die Aufschläge sind bei Verkehrsstrafen nicht erlaubt, sagt der Automobilclub ÖAMTC. SN/apa (jens schierenbeck)
Inkassobüros fordern häufig unverschämt hohe Gebühren. Die Aufschläge sind bei Verkehrsstrafen nicht erlaubt, sagt der Automobilclub ÖAMTC.

Wer im Sommer 2019 mit seinem Auto nach Italien, Kroatien oder Ungarn auf Urlaub gefahren ist, könnte schon in den kommenden Tagen eine Hiobsbotschaft in seinem Postkasten vorfinden. Dann nämlich, wenn man im Urlaub eine Verkehrsübertretung begangen hat, sprich in eine Radarfalle getappt ist, in einer kostenpflichtigen Parkzone nicht bezahlt oder übersehen hat, eine Mautgebühr zu begleichen.

Erst vor ein paar Wochen haben beispielsweise Österreicher, die im Raum Brescia zu schnell unterwegs waren, Mahnschreiben vom Inkassobüro Demanda mit ...

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Aufgerufen am 07.12.2021 um 10:13 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/inkassobueros-fordern-360-euro-von-urlaubern-fuer-falschparken-83792377