Österreich

Insasse nach Brand in Grazer Haftanstalt in Lebensgefahr

Ein Insasse der Haftanstalt Graz-Jakomini ist am Sonntag bei einem Brand lebensgefährlich verletzt worden. Der 34-Jährige soll nach Angaben der Polizei das Feuer selbst gelegt haben. Drei Justizwachebeamte erlitten eine Rauchgasvergiftung, als sie den Mann aus der Zelle holten.

Gegen 10.15 Uhr löste ein Brandmelder in der Zelle des 34-Jährigen, der sich allein in dem Raum befand, einen Alarm aus. Justizwachebeamte verständigten die Betriebs- und die Berufsfeuerwehr. Der Häftling hatte seine Matratze angezündet, wobei zunächst nicht klar war, womit. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden.

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