Österreich

Kärntner am Ufer der Drau ausgerutscht und beinahe erfroren

Ein 20-jähriger Kärntner ist am Dreikönigstag nahe der Drau beinahe erfroren. Ein Passant hörte Stunden nach dem Sturz des Mannes seine Hilferufe und rief die Einsatzkräfte. Der junge Mann wurde in steilem Gelände gefunden und war bereits stark unterkühlt. Die Rettung brachte ihn in das Klinikum Klagenfurt, teilte die Polizei mit.

Die Rettung brachte den Mann in das Klinikum Klagenfurt.  SN/APA (Webpic)/hex
Die Rettung brachte den Mann in das Klinikum Klagenfurt.

Der 56-Jährige aus Lambichl hatte gegen 8.45 Uhr vom Südufer der Drau auf Höhe Strau (Bezirk Klagenfurt-Land) Hilferufe aus Richtung des Hollenburger Hafens am Nordufer gehört. Er rief die Polizei und diese kämpfte sich zusammen mit der Feuerwehr durch etwa 500 Meter steiles Ufergelände, bis sie den 20-Jährigen aus Weizelsdorf in einer nicht einsehbaren Schlucht entdeckten. Der Mann sagte, er sei gegen 5.00 Uhr auf der Straße oberhalb des Hafens ausgerutscht und in die Schlucht geschlittert.

Quelle: APA

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