Österreich

Keine Anklage zum "Hotspot Ischgl"

Die Behörden in Tirol haben auf den Coronaausbruch reagiert und nichts vertuscht. Daher stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein.

Als Anfang März 2020 die ersten Coronainfektionen im Wintersportort Ischgl auftraten, war in Tirol Feuer am Dach. Doch damals wusste niemand so genau wie heute, wie schnell das Coronavirus von Mensch zu Mensch springt. Innerhalb von weniger als zwei Wochen wurde die bestens geölte Tourismusmaschine abgestellt - letztlich in ganz Österreich. Die überraschende Ankündigung einer Quarantäne im Paznauntal durch den damaligen Kanzler Sebastian Kurz führte am Freitag, 13. März, auch zu Tausenden übereilten Abreisen.

Aus dem "Hotspot Ischgl", ...

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Aufgerufen am 27.11.2021 um 06:15 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/keine-anklage-zum-hotspot-ischgl-113008063