Österreich

Land Vorarlberg stimmte Umzug des mordverdächtigen Türken zu

Nach dem Aufsehen erregenden Mord am Sozialamtsleiter der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn stellte Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) nun in parlamentarischen Anfragebeantwortungen klar, dass der 34-jährige Türke mit Zustimmung des Landes Vorarlberg aus dem Asylzentrum in Thalham bei Wels nach Vorarlberg übersiedelte. Der neue Anwalt des Verdächtigen sagt, sein Mandant hätte gar nie ausgewiesen werden dürfen.

Die tödliche Messerattacke auf den Sozialamtsleiter der BH Dornbirn am 6. Februar 2019 löste Entsetzen aus.  SN/APA/STIPLOVSEK DIETMAR
Die tödliche Messerattacke auf den Sozialamtsleiter der BH Dornbirn am 6. Februar 2019 löste Entsetzen aus.

In zwei parlamentarischen Anfragebeantwortungen zum Mordfall am Sozialamtsleiter der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn hat Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) nun detailliert über die Schritte im behördlichen Verfahren über jenen mordverdächtigen Türken berichtet, der heuer nach mehr als zehn Jahren im Ausland wieder nach Österreich eingereist war.

Zwar zeigten sich sowohl die SPÖ als auch die Neos als Anfragesteller mit den Antworten nicht besonders zufrieden (SN vom Montag), doch das Innenministerium stellte nun auch klar, dass das Land Vorarlberg der Übersiedlung des ...

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