Gewalt ist auch in den eigenen vier Wänden niemals Privatsache

Gewalt in der Familie war während des Lockdowns ein großes Thema. Zu Recht, denn es ist zu viel passiert.

Autorenbild
Symbolbild SN/APA/dpa/Maurizio Gambarini
Symbolbild

Nur vier Tage nachdem im Frühjahr das soziale Leben völlig heruntergefahren worden war, gingen Justizministerin Alma Zadić und Frauenministerin Susanne Raab mit einem Maßnahmenpaket gegen häusliche Gewalt an die Öffentlichkeit. Schlechte Erfahrungen aus China, das während des Lockdowns eine starke Zunahme an häuslicher Gewalt verzeichnen musste, hatten die österreichische Regierung alarmiert. Zu Recht, wie eine nun veröffentlichte Studie zeigt. Zwar sprechen Innenminister Karl Nehammer und Frauenministerin Susanne Raab von einer leichten Zunahme von Gewalt in Familien. Aber rund 200 verhängte ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 24.11.2020 um 06:50 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/leitartikel-gewalt-ist-auch-in-den-eigenen-vier-waenden-niemals-privatsache-93124957