Medizinisches Personal: Beklatscht, bedroht und unsichtbar

Um vor Übergriffen geschützt zu sein, soll sich das medizinische Personal unsichtbar machen. Für die Täter ein Triumph.

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 SN/robert ratzer

Die Spitäler und Ärzte haben Post bekommen. Absender ist die Direktion für Staatsschutz und Sicherheit. Der Inhalt ist wenig erfreulich. Die Behörden listen in ihrem Brief auf, welche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden sollen, damit die Medizinerinnen und Mediziner, die Pflegerinnen und Pfleger sowie die Sanitäterinnen und Sanitäter nicht Opfer von Übergriffen von Gegnern der Coronamaßnahmen werden. Die Ratschläge reichen von keine Arbeitskleidung im öffentlichen Raum tragen bis zu keine Hinweise auf seine Tätigkeit im Auto sichtbar liegen lassen.

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Aufgerufen am 26.05.2022 um 04:24 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/leitartikel-medizinisches-personal-beklatscht-bedroht-und-unsichtbar-115256278