Lesestoff für das Wochenende

Lesestoff für das Wochenende

Die ersten Herbsttage stehen vor der Tür. Wenn Sie dabei auf guten Lesestoff nicht verzichten wollen, sind Sie beim WOCHENENDE der SN genau richtig.

Dürre, Hitze, Überschwemmungen: Wenn vom Klimawandel gesprochen wird, dann meist in Zusammenhang mit drohenden Katastrophen. Allerdings: Die Erderwärmung hat nicht nur viele Verlierer, sondern auch Gewinner. SN-Wissenschaftsredakteurin Barbara Morawec ist der Frage nachgegangen, wie die steigenden Temperaturen das Leben der Menschen verändern - und wer die Nutznießer dieser Entwicklung sind. Außerdem im Heft: Während Muckibude und Muskelkult bei jungen Männern hoch im Kurs stehen, taugen immer weniger von ihnen zum Dienst im Bundesheer. Über die Ursachen dieser bedenklichen Entwicklung berichtet Innenpolitik-Redakteur Marian Smetana. Und Sportchef Richard Oberndorfer hat für diese Ausgabe eine Liste der Multimillionäre unter den Sportstars erstellt. Schönes Wochenende!

Aufgerufen am 24.09.2018 um 11:37 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/lesestoff-fuer-das-wochenende-40015951

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Die EU arbeitet erstmals an einer echten Militär-Kooperation. Tomas Valasek, Experte für Verteidigung bei Carnegie Europe, hält das für eine gute Entwicklung.

Bedingt abwehrwillig

Bedingt abwehrwillig

Europas Krisen füllen den Militäretat. Warum eine gemeinsame europäische Armee vorerst nicht funktionieren würde, …

Anhand der Ergebnisse der Stellung lässt sich nicht nur der Zustand der Grundwehrdiener und somit des Bundesheers ableiten, sondern auch der Gesellschaft.

Lauter schwere Kaliber

Lauter schwere Kaliber

Österreichs untaugliche Generation. In der Muckibude schwitzen, mit den Muskeln protzen: Das gehört bei vielen …

Ein sehr junger Mann, eine sehr verheiratete Frau - ein Problem? Sicher, aber für Wolf Haas auch Stoff für einen amüsanten Blick auf die Wirrnisse der Jugendzeit. "Junger Mann" ist der Titel seines neuen Buches.

Die globale Erwärmung lässt sich nicht mehr stoppen. Eine oft gehörte Frage lautet: Ist das wirklich so schlimm?

Tobias Geiger ist Wissenschafter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Im SN-Gespräch erläutert der Experte, was beim Klimawandel bereits unumkehrbar ist und was wir noch beeinflussen können.

Die SN-Buchtipps, ausgesucht von Kulturjournalist Anton Thuswaldner.

Touristen aus aller Welt wollen sich hier wohlfühlen und so kommen auf rund 81.000 Einwohner in der Altstadt und dem näheren Umkreis jedes Jahr 9,4 Millionen Besucher.

Luzern macht blau

Luzern macht blau

Vom See bis zum Sternenhimmel. Im Herzen der Schweiz lassen sich jetzt im Herbst die erholsamen Momente finden.

Juristisch ging man im Garten Eden vor, wie heute in jedem x-beliebigen Gottesstaat:

Rede sich raus, wer kann!

Rede sich raus, wer kann!

Was die Menschen zusammenhält. Die beste Rede ist und bleibt die Ausrede. Sie schützt uns vor Angriffen …

Wenn ein Mensch seinen Glauben ernst meint, folgen daraus wie von selbst die guten Werke. Alles andere wäre Heuchelei.

Ich habe es im guten versucht. Ich habe Korrekturanmerkungen ihre Aussprache betreffend gemacht. Ich habe meinen Kaffee demonstrativ selbst an der Maschine heruntergelassen. Ich habe Alexa tagelang ignoriert ...

Hat man schon einmal weniger gut aussehende Menschen gesehen, als diese stiernackigen Chemnitzer und die mit ihnen verbündeten Hooligans?

Für Ulrike und Luise ist das Gasthaus Buchmesser ihr Lebensinhalt. Dafür beträgt der Anteil ihrer Stammgäste grob geschätzt 99 Prozent.

Die Triester Botschaft

Die Triester Botschaft

Tour de Mur (Teil 2/5). Das Gasthaus Buchmesser ist eine Überlebensstrategie und zugleich Wohlfühloase.

Nur noch 195 Tage bis zum Brexit. Kolumnistin Joanne Edwards dazu, warum es immer noch mehr Fragen als Antworten gibt:

Die SN mit Porträts der zehn Bestverdiener im Sport, wobei neun von zehn Ü30 sind.

Für das weltweite Finanzsystem war der Zusammenbruch von Lehman Brothers ein Schock. Es folgte die größte Finanzkrise seit 1929. Warum es immer wieder zu großen Krisen kommt, was die Ursachen dafür sind und was man aus der Geschichte lernen kann, erklärt Wirtschaftshistoriker Moritz Schularick.

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