Lesestoff für das Wochenende

Lesestoff für das Wochenende

Wer sind wir? Diese Frage zu stellen lohnt sich, wenn am Horizont des Taschenkalenders der Nationalfeiertag heraufzieht. Sind wir Sisi? Sind wir Karl Renner? Rot-weiß-rot? Beschränkt sich unser Zusammengehörigkeitsgefühl auf den Dominic-Thiem-und-Marcel-Hirscher-Fanclub? Thomas Hödlmoser und Christian Resch haben dem Nationalstolz der Österreicher hinterhergeschnüffelt: in den Büros von Gelehrten und Wissenschaftern, auf dem Bahnhofsvorplatz - und in den "sozialen Medien".

Michael Ossenkopp schreibt derweil über den 60. Geburtstag des Computerspiels: "Tennis for Two" hieß der Urahn.

Ebenfalls im Heft: Die legendärsten Tennisgeschichten aus der Wiener Stadthalle.

Die uneinnehmbaren Bastionen der Stadt Salzburg.

Die ideologisch Vollflexiblen im Erzbischöflichen Palais.

Schönes Wochenende!

Aufgerufen am 19.11.2018 um 10:58 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/lesestoff-fuer-das-wochenende-47702317

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Die SN fragten Österreicher, Menschen aus Nachbarländern, Zugewanderte: Wer sind wir? Und, genauso wichtig: Was sind wir nicht?

Lange hat es gedauert, bis sich in der Zweiten Republik ein Wir-Gefühl eingestellt hat. In den vergangenen Jahren aber nahm der Nationalstolz sogar zu. Besonders wichtig sind den Österreichern die Landschaft und die heimische Küche.

Jesus war unheimlich stark vom Gedanken der gleichen Würde aller Menschen geprägt.

Gemäß einer aktuellen Studie des Datingportals Saucy Dates mit 11179 Teilnehmern träumen nicht weniger als 78 Prozent davon, einmal Sex über den Wolken zu haben.

Mit ein wenig Know-how und ein bisschen Glück lassen sich wirklich günstige Flugreise ergattern.

Auf einer Reise nach Key West ist der Rhythmus der karibischen Hitze angepasst: langsam und gemütlich.

Thomas Hödlmoser schreibt in der aktuellen Ich-Kolumne über den Stress an der Supermarktkassa.

"Über das Salz in der Suppe macht man sich erst Gedanken, wenn sie versalzen ist. Das ist ein kleines Ärgernis. Jedoch eine Suppe ohne Salz? Das gibt genug Stoff für eine kleine Tragödie." Sepp Forcher über sein neues Buch "Das vergessene Salz".

Die Kirche, seit jeher eng mit dem österreichischen Herrscherhaus Habsburg verbunden, arrangierte sich erstaunlich schnell mit den neuen politischen Verhältnissen. Warum?

Am 24. und 25. Oktober 2018 wird Salzburg zum Mittelpunkt der weltweiten Anti-Atom-Bewegung. Zum 20-Jahre-Jubiläum wird der Nuclear-Free Future Award wieder in Salzburg vergeben.

Von 1466 bis zum Ende des souveränen "Kirchenstaats" 1803 regierten "Ausländer" Salzburg. Und diese Herren brachten neue Ideen und Architekten mit, die der Stadt das einzigartige Profil gaben.

In 60 Jahren gastierte mehrmals der Spitzensport in der Wiener Stadthalle. Das größte jährlich wiederkehrende Aushängeschild darf sich das Stadthallenturnier im Zeichen der gelben Filzkugel auf die Fahnen heften.

Arena der Legenden

Arena der Legenden

Der Tennisklassiker. Legendäre Duelle, schmerzhafte Triumphe, Starparaden und Anekdoten aus 44 Jahren Wiener …

Bereits vor 60 Jahren entwickelte der amerikanische Physiker William Higinbotham am Kernforschungszentrum Brookhaven National Laboratory das erste Videospiel der Welt: "Tennis for Two".

Viele österreichische Firmen schützen sich zu wenig vor Betriebsspionage und Know-how-Klau - und setzen sich damit einem nicht zu unterschätzenden Risiko aus, wichtige Kompetenzen an die Konkurrenz zu verlieren.

Wenn Wände Ohren haben

Wenn Wände Ohren haben

Drei, zwei, eins, meins. Geschäftsgeheimnisse zu stehlen ist einfacher denn je. Die Know-how-Richtlinie der EU …

Erich Mühsam, Anarchist und Bohemien, Dichter und Revolutionär, Lebemann und Analytiker, gehörte nirgendwo richtig dazu, weil er den einen zu ungebärdig, den anderen zu sanft galt.

Kurt Eisner hat als Schriftsteller begonnen. Er hat sein erstes Buch über den Philosophen Friedrich Nietzsche geschrieben. Schon in dieser Zeit ist für diesen jüdischen Autor der Sozialismus ein "klares, erreichbares Ziel".

Kulturjournalist Anton Thuswaldner hat für Sie wieder ein paar literarische Schmankerl zusammengestellt.

Englisch-Kolumnistin Joanne Edwards fühlt sich in Salzburg immer wieder wie im Paradies.

Living in Paradise . . .

Alexander von Humboldt said that Salzburg was one of the most beautiful cities in the world. I couldn't agree more.

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