Österreich

Mehr "Selbstschutz": Österreich bewaffnet sich

Die Zahl der Waffenbesitzkarten ist in den vergangenen Jahren drastisch angewachsen. Das Motiv sei meist "der Selbstschutz", sagt ein Waffenpsychologe.

Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher wollen Waffen besitzen. SN/stockadobe
Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher wollen Waffen besitzen.

Die Zahl der Österreicherinnen und Österreicher, die eine Waffe besitzen, steigt. Zu den 74.106 Personen, die einen Waffenpass haben, kommen noch 212.310 Personen, die Anfang 2021 eine Waffenbesitzkarte hatten - im Jahr 2011 waren es erst 157.314. Sie dürfen also Faustfeuerwaffen (Revolver, Pistolen), Repetierflinten und halb automatische Schusswaffen, die nicht Kriegsmaterial oder verbotene Waffen sind, zu Hause an einem sicheren Platz aufbewahren. Wer einen Waffenpass hat, der darf die Pistole oder den Revolver auch mit sich führen. Die Zahlen stammen ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.10.2021 um 05:57 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/mehr-selbstschutz-oesterreich-bewaffnet-sich-107467402