Österreich

Millionenbeute aus Dentalabfällen

In Tirol kommt ein Ehepaar vor Gericht, das aus dem Abfall von Zahnärzten eine lukrative Einnahmequelle erschließen konnte. Wie Polizei und Justiz auf die Spur der Verdächtigen kamen, gleicht einem Krimi.

Die Beute war vermeintlicher Abfall aus Zahnarztpraxen.  SN/Georg Hochmuth / APA / picturedesk.com
Die Beute war vermeintlicher Abfall aus Zahnarztpraxen.

In Österreich gibt es jedes Jahr zwischen knapp 3000 und knapp 4000 Verdachtsmeldungen, die von Banken und anderen Institutionen bei der Geldwäschemeldestelle im Bundeskriminalamt eingehen. Oft geht es um vermutete Mafiastrukturen oder Drogengeschäfte, Korruptionsverdacht oder Anhaltspunkte für Terrorismusfinanzierung. Vielfach steckt bei näherem Hinsehen aber auch gar nichts dahinter.

Ein Fall aus Tirol entpuppte sich im Vorjahr als sehr außergewöhnlich - auch wenn es nach dem, was Polizei und Justiz herausgefunden haben, im Prinzip nichts anderes war als ein ...

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Aufgerufen am 26.10.2020 um 08:59 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/millionenbeute-aus-dentalabfaellen-68353882