Österreich

Nach der "Operation Luxor": Mutmaßliche Muslimbrüder wehren sich mit Dutzenden Einsprüchen

Mehr als acht Monate nach der Großrazzia "Operation Luxor" müht sich die Justiz mit Dutzenden Einsprüchen der Beschuldigten. Bald soll entschieden werden, ob neue Gutachter kommen.

Einer der Einsatzorte bei der „Operation Luxor“ am 9. November 2020 in der Steiermark.  SN/apa
Einer der Einsatzorte bei der „Operation Luxor“ am 9. November 2020 in der Steiermark.

Am Wiener Landesgericht ging am Montag der Prozess gegen fünf mutmaßliche Islamisten in die Schlussphase. Unter den Beschuldigten befinden sich zwei sogenannte Foreign Terrorist Fighters, die sich in Syrien der radikalislamistischen Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) angeschlossen hatten, und der bereits rechtskräftig zu 20 Jahren Haft verurteilte ehemalige "Hassprediger" Mirsad O. alias Ebu Tejma. Am Dienstag wird laut APA das Urteil in dem Fall erwartet.

Bei einem anderen großen Fall, in dem es um mutmaßliche Umtriebe der Muslimbruderschaft in ...

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