Österreich

Neun Verletzte bei Verkehrsunfall im Südburgenland

Ein Verkehrsunfall an der steirisch-burgenländischen Landesgrenze hat am Freitag neun Verletzte gefordert. Nach Angaben der Einsatzkräfte waren auf der B57 zwischen Schiefer (Bezirk Südoststeiermark) und Welten (Bezirk Jennersdorf) ein Kleinbus aus Slowenien und ein Pkw aus dem Bezirk Güssing frontal zusammengestoßen. Die Pkw-Lenkerin und der Fahrer des Kleinbusses wurden dabei eingeklemmt.

Der Zusammensto ereignete sich gegen 6.30 Uhr.  SN/APA (FF JENNERSDORF)/UNBEKANNT
Der Zusammensto ereignete sich gegen 6.30 Uhr.

Der slowenische Kleinbus war laut Feuerwehr mit acht Fabrikarbeitern besetzt. Der Zusammenstoß hatte sich gegen 6.30 Uhr auf dem Fahrstreifen in Richtung Steiermark ereignet. Beide Fahrzeuge waren durch den Aufprall in ein Feld neben der Straße geschleudert worden.

Weil der erste Notruf im Burgenland einging, wurde zunächst angenommen, dass sich der Unfallort auf burgenländischer Seite befinde. Von der Landespolizeidirektion Burgenland hieß es, die Unfallstelle liege auf steirischem Gebiet.

Die beiden schwer verletzten Fahrzeuglenker wurden von den Notarzthubschraubern Christophorus 12 und Christophorus 16 ins LKH nach Graz geflogen. Rettungsfahrzeuge brachten die übrigen Verletzten in die umliegenden Spitäler.

Neben den Notarzthubschraubern waren auch Notärzte aus Feldbach und Güssing zur Unfallstelle gerufen worden. Die Besatzungen von mehreren Rettungswägen, Sanitäter der Schnelleinsatzgruppe Jennersdorf und zwei praktische Ärzte halfen ebenfalls. Die Feuerwehren Jennersdorf, Fehring, Welten und St. Martin an der Raab führten die Personen- und Fahrzeugbergung durch.

Quelle: APA

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