Österreich

Oberösterreicher soll mehrere Hunde gequält haben

Ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land soll zwei seiner drei Hunde schwer misshandelt haben. Eine junge Staffordshire-Mix-Hündin habe er laut Polizei durch Schläge so schwer verletzt, dass sie später beim Tierarzt starb. Die Beamten fanden dann bei dem Mann zu Hause noch zwei weitere Hunde. Wieso einer davon bandagiert und eingegipst war, habe er nicht erklären können.

Die Beamten fanden bei dem Mann einbandagierte Hunde SN/APA (Webpic)/hex
Die Beamten fanden bei dem Mann einbandagierte Hunde

Nach dem Tod der vier Monate alten Hündin im Juni begann die Polizei zu ermitteln und sah sich bei dem Mann und seiner Freundin daheim um. Im Garten fanden sie eine einjährige Amstaff-Mischlingshündin. Sie war einbandagiert, der rechte Vorderfuß war gebrochen und steckte in einem Gips. Dazu habe der Mann "mehrere unglaubwürdige Versionen" geliefert, so die Polizei. Die Inspektion Traun ermittelt wegen Tierquälerei gegen den 26-Jährigen. Der verletzte Hund sowie eine weitere Hündin, ein Pitbull, wurden der Tierrettung übergeben.

Quelle: APA

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