Österreich

Österreichischer Bank drohen in Kroatien bis zu 15 Millionen Euro Schaden durch Haftungen

Nach einem Betrug entließ die Bank für Kärnten und Steiermark einen Mitarbeiter in Kroatien. Jetzt wird versucht, den Schaden zu begrenzen. In Vorarlberg stellte die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft einen ehemaligen Bankvorstand eines anderen Geldinstituts wegen Untreue durch zu lockere Kreditvergabe vor Gericht, doch von der Anklage blieb am Ende nichts übrig.

Die BKS Bank hat einen großen Betrugsfall in ihrer Tochtergesellschaft in Kroatien durch interne Kontrollsysteme entdeckt, nun geht es um Schadensbegrenzung (Symbolbild). SN/apa
Die BKS Bank hat einen großen Betrugsfall in ihrer Tochtergesellschaft in Kroatien durch interne Kontrollsysteme entdeckt, nun geht es um Schadensbegrenzung (Symbolbild).

Die Bank für Kärnten und Steiermark (BKS) bemüht sich weiter, die Auswirkungen eines mutmaßlichen Betrugsfalls in Millionenhöhe in Grenzen zu halten. Das Institut muss durch eigenmächtige Handlungen eines - inzwischen entlassenen - Mitarbeiters in Kroatien mit einem Schaden von bis zu 15 Millionen Euro rechnen. Die BKS-Bank bildet gemeinsam mit der Bank für Tirol und Vorarlberg (BTV) zusammen mit der Oberbank in Oberösterreich und Salzburg die Drei-Banken-Gruppe.

Wie die Bank nun auf SN-Anfrage erklärt, droht der Schaden für ...

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