Sommerserie

Österreichs nördlichster Punkt: Mythos und Mohnnudeln

In Rottal tut sich auf den ersten Blick nicht viel. Doch beim näheren Hinsehen und -hören erzählt der kleine Weiler jede Menge Geschichten. Und die haben nicht nur mit der Grenze zu tun.

Rottal ist wie gemacht für Legenden und Mythen. Eine Streusiedlung am obersten Ende Österreichs, am nördlichsten Punkt, eingekesselt von dichten Wäldern, bewohnt von 73 Menschen, deren Häuser weit verstreut und ein wenig verloren zwischen den geschwungenen Hügeln auf einer Lichtung liegen.

Der Vorfall soll sich am 11. August 1999 zugetragen haben, just am Tag der totalen Sonnenfinsternis. Schwedische Naturforscher verschwanden während eines Sturms, der eine breite Schneise in den Wald schlug. Nur ein selbst gebastelter Baumaufzug blieb erhalten. ...

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Aufgerufen am 26.01.2021 um 05:11 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/oesterreichs-noerdlichster-punkt-mythos-und-mohnnudeln-31471078