Österreich

Polizei empfiehlt, Blumentöpfe vor Patienten wegzuräumen

Drohungen gegen Spitalspersonal durch Coronamaßnahmen-Gegner nehmen zu. Die Ärzteschaft und Pflegekräfte sollen außerhalb der Klinik daher so wenig wie möglich auffallen.

Attacken auf Ärzte und Pflegekräfte werden immer mehr.  SN/jypix - stock.adobe.com
Attacken auf Ärzte und Pflegekräfte werden immer mehr.

Immer mehr Medizinerinnen und Mediziner klagen, dass sie von Coronamaßnahmen-Gegnerinnen und -Gegnern bedroht und beschimpft werden. Darauf machte der Obmann der Bundeskurie niedergelassener Ärzte, Johannes Steinhart, am Montag aufmerksam. Das sei inakzeptabel.

Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst hat auf diese Entwicklung in den vergangenen Tagen reagiert und Spitäler und Arztpraxen informiert, wie sie sich vor Attacken schützen können. Viele dieser Vorschläge haben eines gemeinsam: nicht auffallen.

So rät die Polizei etwa in einem Schreiben an die ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 19.05.2022 um 12:32 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/polizei-empfiehlt-blumentoepfe-vor-patienten-wegzuraeumen-115269541