Österreich

Prozess um Todesschuss auf Soldaten: "Es war ein Unfall"

Ein 22-jähriger Salzburger hat beim Wachdienst in der Wiener Albrechtskaserne einen Kameraden erschossen. Warum die Staatsanwaltschaft auf Mord plädiert.

 SN/apa

Es war der 9. Oktober 2017, gegen 19 Uhr, als plötzlich ein Schuss über das Gelände der Albrechtskaserne in Wien-Leopoldstadt hallte. Das schier Unmögliche war passiert: Ein gebürtiger Salzburger mit türkischen Wurzeln hatte seinem schlafenden Kameraden mit dem Sturmgewehr 77 in den Kopf geschossen. Der junge Mann war sofort tot.

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