Österreich

Rauchverbot in der Gastronomie: Österreicher qualmten 113 Millionen Zigaretten weniger

Verkauf von Wasserpfeifentabak allein im Jänner 2020 um 13 Prozent eingebrochen. Um die Verluste auszugleichen, fordern die Trafikanten vehement die Integration von Hanfprodukten ins Monopolgesetz.

Das Rauchverbot in der Gastronomie ließ den Zigarettenkonsum deutlich sinken. SN/apa (symbolbild)
Das Rauchverbot in der Gastronomie ließ den Zigarettenkonsum deutlich sinken.

1,758 Millionen Österreicher gelten laut Statistik Austria als Raucher. Für all jene, die regelmäßig zum Glimmstängel greifen, war der 1. November 2019 eine Zäsur. Seit diesem Tag darf in der Gastronomie nicht mehr geraucht werden. Und das hat sich auf das Konsumverhalten drastisch ausgewirkt. Nach Angaben der Tabakmonopolverwaltung wurden in den drei Monaten danach insgesamt 113 Millionen Zigaretten weniger geraucht.

"Das Rauchverbot trifft uns Trafikanten nicht unerwartet. Aber es trifft uns", sagte Josef Prirschl, Bundesgremialobmann der Tabaktrafikanten, am ...

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