Österreich

Schlepper verteidigen ihr Revier mit brutalen Methoden

Immer mehr Flüchtlinge drängen nach Europa. An der Grenze von Ungarn ins Burgenland werden täglich bis zu 300 Migranten aufgegriffen. Die Gefahren für Ordnungshüter sind stark gestiegen.

Die Polizei ist im Grenzeinsatz gefordert. Die Methoden der Schlepper werden immer brutaler. SN/apa
Die Polizei ist im Grenzeinsatz gefordert. Die Methoden der Schlepper werden immer brutaler.

Eigentlich gibt es im Schengenraum, dem neben Österreich weitere 25 EU-Länder angehören, keine Personenkontrollen an den Grenzen. Nach der Flüchtlingskrise 2015 hatten mehrere Staaten wie etwa Österreich und Deutschland die unkontrollierte Reisefreiheit aufgehoben. Solche Kontrollen dürfen nur im Fall einer ernsthaften Bedrohung der öffentlichen Ordnung oder inneren Sicherheit stattfinden - dafür muss der Innenminister entsprechende Verordnungen erlassen, die dann jeweils für sechs Monate gelten. Vor zwei Tagen war das zuletzt der Fall.

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Aufgerufen am 29.05.2022 um 07:38 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/schlepper-verteidigen-ihr-revier-mit-brutalen-methoden-121284421