Österreich

Schutzmasken: "Genauso schwer, wie ein Einhorn zu finden"

Medizinisches Schutzmaterial ist Mangelware. Immer öfter mischen auch Kriminelle in diesem Geschäft mit.

Vom Geschäft mit den Masken wollen auch Kriminelle profitieren. SN/APA/dpa/Christoph Schmidt
Vom Geschäft mit den Masken wollen auch Kriminelle profitieren.

Schutzmasken für Ärzte und Pflegekräfte sind ein rares Gut. Vor allem jene, die die Träger wirksam vor dem Coronavirus schützen, sogenannte FFP2- und FFP3-Masken. "Eine FFP3-Maske zu bekommen ist im Moment ungefähr so schwer, wie ein Einhorn zu finden", sagt Niki Vierthaler, der für den zentralen Einkauf der Salzburger Landeskliniken (SALK) zuständig ist. Der Grund besteht darin, dass die Masken weltweit gefragt sind. China, wo sie hauptsächlich produziert werden, benötigt sie selbst und manche Länder haben Exportverbote erlassen.

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Aufgerufen am 29.09.2020 um 01:18 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/schutzmasken-genauso-schwer-wie-ein-einhorn-zu-finden-86279671