Österreich

Situation auf Wiens Intensivstationen: "Wir werden das irgendwie schaffen"

Die Lage sei "eng, ernst und angespannt", sagt Primarius Manfred Greher. Das dürfte auf den Wiener Intensivstationen so bleiben.

Für das Personal in den Intensivstationen des Landes ist die Situation eine große Belastung.  SN/APA/HELMUT FOHRINGER
Für das Personal in den Intensivstationen des Landes ist die Situation eine große Belastung.

Schutzkleidung anziehen, durch die Schleuse auf die Covid-Intensivstation, stundenlanges Arbeiten unter Hochdruck. In voller Montur. Und das - mit kurzen Unterbrechungen - seit einem Jahr. "Das Personal auf den Stationen hat meine größte Hochachtung. Das Engagement ist unglaublich. Aber es macht sich auch Erschöpfung breit." Primarius Manfred Greher, Sprecher der sieben Wiener Ordensspitäler und ärztlicher Direktor des Herz-Jesu-Krankenhauses, bezeichnet die Situation als "eng, ernst und angespannt". Man werde die Zahl an Covid-Intensivbetten von 35 auf 55 erhöhen. "Mit Hochfluss-Sauerstoff kämen ...

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Aufgerufen am 20.04.2021 um 06:06 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/situation-auf-wiens-intensivstationen-wir-werden-das-irgendwie-schaffen-102123103