Österreich

Sommerreiseverkehr führte zu Stau vor Karawankentunnel

Der Sommerreiseverkehr Richtung Süden hat Samstagfrüh in Kärnten zu einem kilometerlangen Stau auf der Karawanken Autobahn (A11) vor dem Karawankentunnel an der Grenze zu Slowenien geführt. Laut ÖAMTC war der Stau gegen 9 Uhr rund viereinhalb Kilometer lang. Zu Mittag war er auf rund zweieinhalb Kilometer zurückgegangen. Keine Behinderungen gab es auf der Südautobahn in Richtung Süden.

 SN/christian Sprenger

"Heute waren vor allem die Österreicher selbst auf der Straße. Die Urlauber sind sehr früh losgefahren, die Spitze war gegen 9.00 Uhr", schilderte Harald Lasser vom ÖAMTC gegenüber der APA. Auf der Salzburger Seite der Tauernautobahn (A10) gab es bei St. Michael auf rund fünf Kilometern zähen Verkehr. Stärkerer Reiseverkehr wird vor allem ab dem letzten Juli-Wochenende erwartet. Dann beginnen in Bayern die Sommerferien.

Zu unerwartet hoher Behinderung ist es aufgrund der Baustelle auf der Klagenfurter Schnellstraße (S37) gekommen. Auf der wegen Belagerneuerungen nur einspurig befahrbaren Schnellstraße hat sich seit 7.00 Uhr ein drei Kilometer langer, zähflüssiger Kolonnenverkehr gebildet. "Dieses Problem wird uns leider den ganzen Sommer beschäftigen", sagte Lasser.

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