Österreich

Spionagefall: Oberst muss viel Geld zahlen

Nach dem Urteil im Spionagefall beim Bundesheer für den russischen Militärgeheimdienst GRU prüfte die Staatsanwaltschaft Salzburg am Freitag weiter, ob gegen die dreijährige Haftstrafe Berufung eingelegt wird. Die Frist lief bis Mitternacht, ein Ergebnis wird wohl erst am Montag klar.

Wie ausführlich berichtet, war ein 71-jähriger pensionierter Bundesheer-Oberst aus Salzburg wegen des Verrats von Staatsgeheimnissen, vorsätzlicher Preisgabe militärischer Geheimnisse und des Betreibens eines geheimen Nachrichtendiensts zum Nachteil Österreichs ab dem Jahr 1992 am Dienstagabend zu drei Jahren Haft ...

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Aufgerufen am 29.11.2020 um 05:23 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/spionagefall-oberst-muss-viel-geld-zahlen-88804849