Österreich

Spuckattacken in Coronazeiten: Meist sind Polizisten die Opfer

Bei drei Polizeieinsätzen in Wien innerhalb weniger Stunden wurden die Beamten bespuckt. Dabei sind solche Angriffe mit bis zu drei Jahren Gefängnis bedroht.

Ein Polizist mit Mund- und Nasenschutz auf Streife in der Wiener Innenstadt. SN/APA/ROLAND SCHLAGER
Ein Polizist mit Mund- und Nasenschutz auf Streife in der Wiener Innenstadt.

In Zeiten der Coronakrise greifen manche Menschen offenbar immer häufiger zu ebenso eigenwilligen wie gefährlichen Verteidigungsstrategien: Sie spucken. Allein in Wien wurden am Mittwoch Polizisten innerhalb weniger Stunden drei Mal Opfer von Spuckattacken.

Um 17.30 Uhr behauptete ein überführter Ladendieb, an Covid-19 erkrankt zu sein, und spuckte in Richtung der Beamten. Daraufhin rückte ein mit Schutzanzügen ausgerüstetes Team an, um den 24-Jährigen festzunehmen.

Um 23.20 Uhr wurde ein 33-Jähriger, der einige Fahrzeuge beschädigt und Drogen bei ...

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