Österreich

Städte zum Leben: "Es braucht politischen Gestaltungswillen!"

Für die Wiener Architektin Judith Eiblmayr ist die zentrale Schlussfolgerung aus der Coronakrise, dass Städte und Dörfer wieder eine gesunde Struktur erhalten müssen. Dabei brauche es auch Feminismus, wie sie im SN-Interview sagt.

Werden wir nach der Coronakrise anders leben? Judith Eiblmayr: Die Coronakrise hat eine Zeit lang die Pausetaste gedrückt, den Stress herausgenommen aus dem Alltag. Unser normales Leben wurde in Frage gestellt. Abgesehen von Lebensmitteln war Konsum plötzlich außen vor. Die Leute haben mehr Zeit gehabt und gesehen, dass es anders auch geht.

Mit Ausgangsbeschränkungen, Home Office sowie gesperrten Parks und Spielplätzen wurden vielen die Wohnungen zu klein. Wird sich der Trend zu größeren Wohnungen verstärken? Die Frage ist, ...

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Aufgerufen am 25.06.2021 um 12:33 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/staedte-zum-leben-es-braucht-politischen-gestaltungswillen-88414918