Österreich

Streit um Arbeitszeit löste Messerattacke aus

Nach dem Mord durch einen Asylbewerber in Wullowitz fordert die Landesregierung in Oberösterreich Konsequenzen durch den Bund.

Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl (Mitte) nach dem Landessicherheitsrat in Linz, flankiert von Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP, rechts) und LH-Stv. Manfred Haimbuchner (FPÖ, links). SN/apa
Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl (Mitte) nach dem Landessicherheitsrat in Linz, flankiert von Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP, rechts) und LH-Stv. Manfred Haimbuchner (FPÖ, links).

Der Mordversuch an einem Flüchtlingsbetreuer des Roten Kreuzes und der anschließende Raubmord an einem Landwirt an der oberösterreichisch-tschechischen Grenze in Wullowitz dürften durch einen Streit um Arbeitszeiten ausgelöst worden sein. Landespolizeidirektor Andreas Pilsl sagte am Mittwoch, der verdächtige Asylbewerber habe deshalb eine Aussprache mit dem Flüchtlingsbetreuer gesucht. Dazu war er am Montagnachmittag mit einem Klappmesser, der späteren Tatwaffe, per Fahrrad gekommen.

Laut Pilsl wollte der 33-jährige Afghane "offenbar zu einer gewissen Zeit arbeiten", aber ihm sei erklärt worden, ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 17.01.2022 um 12:25 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/streit-um-arbeitszeit-loeste-messerattacke-aus-77790328