Österreich

Tausendfache Kontaktperson: Ein Corona-Tester erzählt aus seinem viralen Alltag

Maximilian Moser vom Roten Kreuz nimmt seit acht Monaten Abstriche von Corona-Infizierten und Kontaktpersonen vor. Den SN verriet er, warum er selbst noch nie in Quarantäne musste.

Beim Umgang mit Proben lassen die mobilen Teams äußerste Vorsicht walten. SN/örk
Beim Umgang mit Proben lassen die mobilen Teams äußerste Vorsicht walten.

Seit fast einem Dreivierteljahr hat das Coronavirus große Teile des Erdballs im Würgegriff. Auch für Österreich waren die Folgen verheerend. Einer, der seit Beginn der Pandemie stets auf Tuchfühlung mit dem gefährlichen Erreger war, ist Maximilian Moser. Der 21-Jährige gehört zur mobilen Einheit des Roten Kreuzes in Linz, die Abstriche von SARS-CoV-2 infizierten Menschen, Verdachtsfällen oder Kontaktpersonen (K1) vornimmt.

"Wir steuern pro Tag im Schnitt 20 Adressen an. Manchmal auch mehr. Gestern waren es 37", erzählt Moser, der ...

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Aufgerufen am 27.11.2020 um 01:47 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/tausendfache-kontaktperson-ein-corona-tester-erzaehlt-aus-seinem-viralen-alltag-95866468