Österreich

Taxibranche schwer getroffen - Zustellfahrten kaum ein Trost

Taxiunternehmer büßten schlagartig bis zu 90 Prozent der Umsätze ein. In der Coronakrise stellten viele ihr Gewerbe ruhend, manche versuchen es mit Zustellen von Einkäufen oder Arzneien.

Taxifahrer Philipp Schöppel bringt Einkäufe zur Haustür. SN/privat/leonhard berchtold
Taxifahrer Philipp Schöppel bringt Einkäufe zur Haustür.

Keine Touristen, die Gastronomie und Hotels sind zu, es gibt kaum noch Fahrgäste in den Fernzügen, die Flughäfen sind zu. Dazu kommt in ländlichen Gebieten, dass Kindergarten- und Schülertransporte bis auf Weiteres ausfallen. Die Taxibranche hat durch die Coronapandemie eine Notbremsung hinlegen müssen und steckt in einer schweren Krise. Erwin Leitner, Taxiunternehmer aus Salzburg und Bundessprecher der Branche in der Wirtschaftskammer, sagt: "Die Umsätze sind zu 80 bis 90 Prozent eingebrochen. Das Geschäft am Wochenende und in der Nacht sowie ...

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