Österreich

Tirol will nach Protesten die Gatterjagd verbieten

Veterinärdirektion ordnete die Tötung von Rotwild an, Bürgermeister und Jäger sind empört.

Nach der Tötung von 33 Stück Rotwild will das Land Tirol die Gatterjagd künftig verbieten.   PRIVAT SN/privat
Nach der Tötung von 33 Stück Rotwild will das Land Tirol die Gatterjagd künftig verbieten.   PRIVAT

Diskussionen gab es schon länger, aber der Abschuss von 33 Stück Rotwild in einem Wildgatter am Sonntag in Kaisers (Bezirk Reutte) zur Tbc-Bekämpfung hat nun vielfach Empörung ausgelöst. Obwohl die Tötung der Tiere von der Veterinärdirektion angeordnet worden war, reagierte nun auch der zuständige Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler (ÖVP): Die angewandten Methoden seien demnach "nicht mehr zeitgemäß und abzulehnen", erklärte er in einer Aussendung. Das Land Tirol wolle daher zukünftig Gatterabschüsse verbieten.

Allerdings werde auch weiterhin bei "solchen Tbc-Vorfällen ...

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