Österreich

Totalsperre der A1 bei St. Valentin nach Unfall aufgehoben

Ein Lkw-Unfall auf der Westautobahn (A1) bei St. Valentin (Bezirk Amstetten) hat am Montagvormittag nach Feuerwehrangaben eine Totalsperre der Richtungsfahrbahn Wien zur Folge gehabt. Erst am Nachmittag konnte die A1 wieder freigegeben werden. Ein Schwerfahrzeug war auf ein anderes aufgefahren, das offensichtlich auf dem Pannenstreifen gestanden war, teilte das Bezirkskommando mit.

Ein Lkw-Unfall auf der Westautobahn (A1) bei St. Valentin (Bezirk Amstetten) hat am Montagvormittag, 23. Juli 2018, nach Feuerwehrangaben eine Totalsperre der Richtungsfahrbahn Wien zur Folge gehabt. Eine Person wurde schwer verletzt. SN/apa
Ein Lkw-Unfall auf der Westautobahn (A1) bei St. Valentin (Bezirk Amstetten) hat am Montagvormittag, 23. Juli 2018, nach Feuerwehrangaben eine Totalsperre der Richtungsfahrbahn Wien zur Folge gehabt. Eine Person wurde schwer verletzt.

Ein Lkw-Lenker wurde nach ÖAMTC-Angaben im Führerhaus eingeklemmt. Der Verletzte sollte mittels Bergeschere befreit und vom Hubschrauber "Christophorus 10" ins Spital nach Linz geflogen werden. Der Verkehr Richtung Wien wurde laut Asfinag bei Enns-West abgeleitet. Ein Ende der Sperren der A1 Richtung Wien war vorerst nicht absehbar.

Der Chauffeur war im völlig zertrümmerten Führerhaus seines Sattelzuges eingeklemmt. Er musste von Helfern der FF St. Valentin und Haag befreit werden, teilte Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando mit. "Christophorus 15" flog den Mann ins Landesklinikum Amstetten. Für die Bergungsarbeiten wurde das Kranfahrzeug der FF Amstetten angefordert.

Nach Feuerwehrangaben hat sich im Staubereich ein Folgeunfall ereignet, bei dem etwa zwölf Menschen verletzt worden sind. In die Kollision im Bereich der niederösterreichisch-oberösterreichischen Landesgrenze bei Autobahnkilometer 154 waren demnach ein Lkw und mehrere Pkw involviert. Bei diesem Unfall wurde ebenfalls ein Lkw-Lenker eingeklemmt.

Nach Asfinag-Angaben sind am Montagnachmittag beide Lkw-Unfallstellen geräumt worden. Bei St. Valentin standen danach wieder alle drei Fahrspuren zur Verfügung, im Bereich der Ennsbrücke an der niederösterreichisch-oberösterreichischen Landesgrenze waren es vorerst zwei von drei. Der Stau begann sich aufzulösen.

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