Österreich

Umstrittener Wildabschuss: Jetzt ermittelt der Staatsanwalt

Die behördlich organisierte Tötung von 33 Stück Rotwild zur Bekämpfung der Tuberkulose hat ein Nachspiel - politisch und rechtlich.

Tierschutzaktivisten stellten in Kaisers in Tirol solche Schilder auf.  SN/privat
Tierschutzaktivisten stellten in Kaisers in Tirol solche Schilder auf.

Nach dem Abschuss des Wilds in einem sogenannten Reduktionsgatter in der Gemeinde Kaisers im Tiroler Bezirk Reutte gehen die Wogen weiter hoch. Während die Landespolitik die Notbremse zog und künftig diese Art der Seuchenbekämpfung nicht mehr anwenden will, schaltete sich auch die Staatsanwaltschaft ein. "Wir prüfen den Verdacht der Tierquälerei", sagte der Sprecher der Anklagebehörde, Hansjörg Mayr. Er betonte, die Polizei habe in dem Fall zu ermitteln begonnen, nachdem bekannt geworden war, wie die Wildtiere in Kaisers getötet worden waren. ...

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