Österreich

Als das Skifahren wieder zur Hauptsache wurde - die Bilanz eines verrückten Skiwinters

Der erste ganze Coronawinter bescherte uns Einheimischen mehr Platz auf den Pisten, oft noch reduzierte Preise bei den Tickets und eine unvergleichliche Saison. Da nahm man gern in Kauf, dass nicht alle Lifte in Betrieb waren. Dafür kam die mitgebrachte Jause wieder zu Ehren - eine Kindheitserinnerung. Wie das Skifahren wieder zur Hauptsache wurde.

Statt Sonnenterrasse ein Päuschen auf dem Anfängerhügel – gesehen in Obertauern. SN/Stefanie Schenker
Statt Sonnenterrasse ein Päuschen auf dem Anfängerhügel – gesehen in Obertauern.

Fast 20 Skitage auf meist ziemlich leeren Pisten zwischen Silvester und Ostern - das geht sich normal höchstens für Pensionisten aus, die nur unter der Woche fahren. Der Skiurlaub - normalerweise Mitte Jänner - wurde zwar zum Pokerspiel, und am Ende gab es kein offenes Hotel, aber er fiel auch nicht völlig flach. So gab es eben Tagesausflüge von daheim aus.

Wir gingen bei schönem Wetter Ski fahren und mussten nicht auch noch bei null Sicht durch den ...

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