Österreich

Erzieher in berüchtigtem Heim sagt: "Die Gewalt steckt in den Mauern"

Knapp zwei Jahre arbeitete Alfred Zopf im Jugendheim Steyr-Gleink. Warum er Zöglingen "Watschen" gegeben hat? Der Erzieher erzählt über ein System von sadistischen Quälereien.

"Mein Ziel war, dass es auch ohne Watschen geht - und ich bin gescheitert. Ich habe, um in Gleink zu überleben, Watschen hergeben müssen", sagt der 64-jährige Alfred Zopf. Nach seiner ersten Station als Erzieher im Schülerheim der Sägewerker in ...

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