Österreich

Wegen schlechter Ausrüstung am Berg: Die Polizei verrechnet Wanderern die Rettungsflüge

Am Wochenende gab es gleich zwei Hubschraubereinsätze, bei denen unverletzte Personen nach Wanderungen geborgen werden mussten. Sowohl am Schneeberg in Niederösterreich als auch am Großen Pyhrgas in Oberösterreich wurden die Verhältnisse bei prächtigem Wetter unterschätzt. Für ihr fahrlässiges Verhalten werden die Betroffenen nun von der Polizei und der Bergrettung zur Kasse gebeten.

Wanderer müssen für einen Hubschraubereinsatz am Schneeberg in Niederösterreich am Sonntag bezahlen. SN/lpd nö
Wanderer müssen für einen Hubschraubereinsatz am Schneeberg in Niederösterreich am Sonntag bezahlen.

Diesen Wanderausflug auf den Schneeberg (Niederösterreich) werden zwei Männer aus Deutschland und eine junge Frau aus dem Bezirk Wiener Neustadt wohl nie vergessen - nicht etwa, weil das Bergwetter am Sonntag so traumhaft war, sondern weil das Trio letztlich durch die Bergrettung und die Flugpolizei gerettet werden musste, wofür sie auch zur Kasse gebeten werden. Die Gruppe im Alter von 27, 28 und 34 Jahren war zwar unverletzt, hatte sich aber in 1700 Metern Höhe zwischen Breiter Ries und Krummer ...

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Aufgerufen am 05.12.2021 um 08:12 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/wegen-schlechter-ausruestung-am-berg-die-polizei-verrechnet-wanderern-die-rettungsfluege-111076102