Österreich

Wenn des Wanderers Lust gebremst wird

Egal wohin die Wanderung führt. Man bewegt sich meistens auf fremdem Grund. Nicht immer ist das gestattet.

Die Wegefreiheit gilt vor allem jenseits der Baumgrenze nicht mehr uneingeschränkt. SN/121893245/sergey timofeev | photonsk.ru
Die Wegefreiheit gilt vor allem jenseits der Baumgrenze nicht mehr uneingeschränkt.

In Österreich bestimmt das Forstgesetz, dass jedermann zu Erholungszwecken grundsätzlich jeden Wald, auch abseits der gekennzeichneten Wege, frei betreten und sich dort aufhalten darf. Als Wald gilt eine Grundfläche mit forstlichem Bewuchs von mindestens 1000 Quadratmetern. Wer Eigentümer des Waldes ist, spielt dabei keine Rolle. Dieses Recht umfasst das ungehinderte Gehen, Wandern, Laufen und Klettern in Wäldern.

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