Österreich

Wie geht es den Roma 25 Jahre nach dem Bombenattentat?

Ungewollt sorgte Franz Fuchs dafür, dass sich die Volksgruppe mit der Mehrheitsbevölkerung besser vereinte. Diskriminierung und Arbeitslosigkeit sind aber immer noch zentrale Themen.

in schlichtes Kreuz am Stadtrand von Oberwart erinnert an die vier Anschlagsopfer (Archivbild). SN/behr
in schlichtes Kreuz am Stadtrand von Oberwart erinnert an die vier Anschlagsopfer (Archivbild).

Eine Sprengfalle des Bombenbauers Franz Fuchs tötete in der Nacht auf den 5. Februar 1995 vier Angehörige der Volksgruppe der Roma. Zum 25. Jahrestag wird in Oberwart der Opfer des Attentats gedacht. Emmerich Gärtner-Horvath, Vorsitzender des Volksgruppenbeirates der Roma, erinnert sich zurück, wie er damals zum Tatort geeilt ist: "Dieses schreckliche Bild habe ich heute noch in Erinnerung als wäre es gestern."

Die vier Männer wollten damals eine von Fuchs aufgestellte Tafel mit der Aufschrift "Roma zurück nach ...

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