Österreich

Wie schmeckt eine gute Tat?

Im Wiener Restaurant "Habibi & Hawara" kochen und servieren zwölf Flüchtlinge.

Wie schmeckt eine gute Tat? SN/habibi&hawara
Freund heißt auf arabisch „Habibi“ und auf wienerisch „Hawara“.

Syrisches Toshka oder lieber Kaiserschmarren? Sambousa oder gebackener Fisch mit Mayonnaisesalat? Die Mischung auf der Speisekarte ist ungewöhnlich. So wie im Endeffekt alles im Habibi & Hawara. Kaum etwas in dem Lokal in der Wipplingerstraße 29 in der Wiener Innenstadt ist mit herkömmlichen Maßstäben zu messen. Nicht seine Entstehungsgeschichte, nicht sein Essen und schon gar nicht die Menschen, die es betreiben: nämlich großteils Flüchtlinge.

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