Österreich

"Wir sparen, wo es nur geht"

Wegen extremer Dürre wird Kapstadt der Bevölkerung bald das Wasser abdrehen. Thomas Figl, Nachfahre von Österreichs erstem Kanzler Leopold Figl, schildert den SN seinen Alltag in Kapstadt.

Wo Wasservorrat sein sollte, herrscht derzeit nur Dürre.  SN/ap
Wo Wasservorrat sein sollte, herrscht derzeit nur Dürre.

"Die Wasserknappheit ist katastrophal. Wir sparen, wo es nur geht", sagt Thomas Figl im SN-Gespräch. In Kapstadt betreibt der Nachfahre von Leopold Figl (ÖVP) einen Textilkonzern. Wegen der Jahrhundertdürre ist Wassersparen in allen Lebensbereichen angesagt.

Es ist ein Ringen um Verständnis und Zusammenarbeit, das die Stadtverwaltung von Kapstadt derzeit betreibt. Ihr gegenüber steht die eigene Bevölkerung. Denn während die Trockenheit die südafrikanische Region im Griff hat, kümmern sich nur wenige darum, ihren Verbrauch zu senken.

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