Österreich

Zum Spionageprozess kam der Angeklagte mit einem Lächeln

Der als jahrzehntelang tätiger Russland-Spion angeklagte Bundesheerpensionist wirkte zum Auftakt seines Prozesses in Salzburg am Montag durchaus entspannt. Verhandelt wird hinter verschlossenen Türen.

Das Sicherheitsaufgebot war beachtlich: Mindestens 15 uniformierte Polizisten waren vor dem Schwurgerichtssaal am Salzburger Landesgericht postiert, dazu behielten offensichtlich noch einige Leute des Verfassungsschutzes die Lage im Auge. Als dann zwei Justizwachebeamte einen kleingewachsenen, rundlichen älteren Herrn aus der Untersuchungshaft in den Saal führten, der seinem Verteidiger zulächelte, wirkte die Szene plötzlich ziemlich entspannt. Anwalt Michael Hofer stellte seinem Mandanten gleich ein Glas Wasser auf den Tisch in der Mitte, wo Angeklagte und Zeugen vom Gericht befragt werden.

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