Bei den Arbeiten dürfte das Erdgeschoß völlig ausgehöhlt und offenbar auch eine tragende Wand entfernt worden sein. Gegen 14.00 Uhr gab jedenfalls die Decke nach, die beiden Bewohner oberhalb stürzten mit in die Tiefe. Die Berufsfeuerwehr war mit Teilen des Katastrophenzugs an Ort und Stelle, auch der Rettungshubschrauber Christophorus 9 war im Einsatz.
Geborgen wurden die Verunglückten von der Feuerwehr, die die Unfallstelle absicherte und überprüfte, ob weitere Einsturzgefahr besteht. Nach einiger Zeit konnte diesbezüglich Entwarnung gegeben werden. Die weitere Einschätzung sowie Ermittlungen übernahm die Baupolizei.