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Alec Baldwin würde Trump-Parodie unter einer Bedingung aufgeben

Der Streit zwischen Schauspieler Alec Baldwin (58) und dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump (70) geht weiter.

Alec Baldwin würde Trump-Parodie unter einer Bedingung aufgeben SN/APA/AFP/ANGELA WEISS
Alec Baldwin mit seiner Tochter Carmen Gabriele vor dem Rockefeller Center in New York.

Beide sind wegen der Trump-Parodie in der NBC-Comedyshow "Saturday Night Live" aneinandergeraten.

Der Hollywood-Star schrieb am Sonntag auf Twitter: "Veröffentlichen Sie ihre Steuererklärung und ich höre auf. Ha."

Trump hatte zuvor getwittert: "Total einseitig, nicht lustig und die Parodie von Baldwin kann gar nicht mehr schlimmer werden. Traurig."

Bereits vor zwei Wochen hatte Trump gegen die Comedyshow "Saturday Night Live" gewütet, in der Baldwin den künftigen US-Präsidenten regelmäßig mit blondem Haar und gespitztem Mund als tumben, unkonzentrierten Mann gibt.

Im Wahlkampf hatte sich Trump geweigert, seine Steuererklärung zu veröffentlichen, obwohl das bei Präsidentschaftskandidaten bisher überparteilicher Usus war. Die "New York Times" berichtete, dass der Geschäftsmann Trump 1995 einen Verlust von 916 Millionen US-Dollar (umgerechnet 866 Millionen Euro) ausgewiesen habe.

Steuerexperten kamen daraufhin zu dem Schluss, dass Trump auf diese Weise über zwei Jahrzehnte keine Steuern habe abführen müssen.

Video: Alec Baldwin parodiert Donald Trump
Quelle: Dpa

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