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Giorgio Armani und Paris - eine schwierige Beziehung

Giorgio Armani hadert nach Jahren noch immer mit der Absage einer Schau in Paris. Die für den Modemacher leidige Angelegenheit trug sich 1998 zu. Vergessen hat er die Sache nicht.

Giorgio Armani und Paris - eine schwierige Beziehung SN/APA (epa)/ARMANI PRESS OFFICE /
Giorgio Armani (rechts) mit dem Südtiroler Skifahrer und Hobby-Model Christof Innerhofer.

Giorgio Armani (82) hadert noch immer mit der Absage seiner Schau in Paris vor 18 Jahren. "Ich bin immer noch darüber verärgert. Die Art und Weise, wie die französischen Behörden damals die Angelegenheit regelten, machte mich betroffen, und die Erinnerung daran schmerzt noch immer", schilderte Armani der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Die Behörden hatten damals die Armani-Schau kurzfristig abgesagt - der Modeschöpfer vermutet politische Gründe. Womöglich passte es der französischen intellektuellen Schickeria nicht, dass ein Italiener ein Geschäft im Kultgebäude des ehemaligen "Drugstore Saint Germain" eröffnen wollte, so die Vermutung des Modeschöpfers.

Heute, Montag, will er zum ersten Mal seit der Absage vor 18 Jahren seine junge Prêt-à-Porter-Linie "Emporio" in der französischen Hauptstadt präsentieren. Anlass ist die Neueröffnung des damals so umstrittenen Geschäfts.

Quelle: Dpa

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