Stars & Sternchen

"Wir sind wieder da": "Dancing Stars"-Pärchen vorgestellt

"Wir sind wieder da." Auf diesen Satz von Mirjam Weichselbraun dürften sich viele Fans gefreut haben. Die neue, mittlerweile elfte Staffel der ORF-"Dancing Stars" steht vor der Tür.

Die neuen ORF-„Dancing Stars“. SN/APA/HANS PUNZ
Die neuen ORF-„Dancing Stars“.

Bevor die Moderatorin gemeinsam mit Kollege Klaus Eberhartinger am 31. März den "Ballroom" eröffnet, durften sich die zehn Promis und ihre Profitanzpartner am Montag erstmals beschnuppern. Beim Kick-off des Erfolgsformats wurde in bewährter Tradition verraten, wer mit wem über das Parkett wirbeln wird. So darf etwa Kabarettistin Monica Weinzettl mit Florian Gschaider das Tanzbein schwingen - und der hat immerhin die vorangegangene Staffel mit Verena Scheitz gewinnen können. "Ich habe Vorkenntnisse, immerhin war ich vor Jahren in der Tanzschule", meinte Weinzettl verschmitzt. "Auch sonst bin ich sicher mal über das Parkett gehuscht, um niemanden im Weg zu stehen."

Ungeachtet der eigenen Fähigkeiten, sind es neun weitere prominente Tanzanfänger, die sich auf dem Weg zur "Dancing Stars"-Krone matchen werden: Musiker Norbert Schneider, den Conny Kreuter unter ihre Fittiche nimmt, kann "kaum ordentlich gehen", freut sich aber darauf, "mich so präsentieren zu können. Es nutzt eh irgendwie jeder als Promotion, ich rede halt davon." Nicht minder musikalisch veranlagt ist Musicaldarstellerin Ana Milva Gomes, für die an der Seite von Thomas Kraml "ein Traum in Erfüllung geht". An Vorteile durch ihre beruflichen Vorkenntnisse glaubt sie allerdings nicht. "Der 'Ballroom' ist wirklich etwas ganz anderes."

Auch Schauspieler können nervös sein

Eine gesunde Portion Nervosität brachte Schauspieler Martin Leutgeb mit - und gleich einen Blumenstrauß für seine Tanzpartnerin Alexandra Scheriau. "Sie muss sich ja mit mir abmühen", so der "CopStories"-Mime. In punkto Tanz fiel bei ihm nur das Schlagwort Faschingsball, "und maskiert kann man sich ja einiges erlauben". Nicht zuletzt auf kulinarische Gemeinsamkeiten hofften wiederum Wettermoderatorin Eser Ari-Akbaba und Tanzprofi Danilo Campisi, bei denen der Schmäh von Anfang an passte. "Es wird sicher bombastisch", ließ der Tänzer seine Vorfreude erkennen.

Und auch die restlichen Starter schien der Medientermin, auf den nun direkt der Start des Trainings folgt, eher zu beruhigen und auf das Ziel zu fokussieren. "Ich bin schon mitten drin", bekräftigte ein braun gebrannter Otto Retzer seinen Ehrgeiz, mit Roswitha Wieland sehr weit zu kommen. "Wir werden Vollgas geben!" Tipps von bereits "Dancing Stars"-erprobten Kollegen haben sich u.a. Ex-Skirennläuferin Nicole Hosp (sie tritt mit Willi Gabalier an) und Moderator Martin Ferdiny (tanzt mit Maria Santner) geholt. "Blasenpflaster zulegen und einen guten Physiotherapeuten", scherzte der gebürtige Salzburger.

Komplettiert wird das Aufgebot heuer von FM4-Moderatorin Riem Higazi, die sich mit Neuzugang Dimitar Stefanin in das Abenteuer stürzt, sowie Ex-Fußballer Walter Schachner. Er muss seine Fähigkeiten am Tanzparkett mit Lenka Pohoralek unter Beweis stellen. "Ich tanze eigentlich alles, nur wie weiß ich nicht", meinte der frühere Sportler. "Aber natürlich sind wir ehrgeizig, wir wollen gewinnen." Ob das gelingt, darüber wird auch die Jury urteilen, die sich neu zusammensetzt. Neben Nicole Burns-Hansen und Balazs Ekker urteilen nämlich Ballerina Karina Sarkissova und Tanzsporttrainer Dirk Heidemann.

"Dancing Stars ist ein Fernsehklassiker geworden"

Für ORF-Unterhaltungschef Edgar Böhm steht jedenfalls bereits vor Staffelstart fest: "'Dancing Stars' ist wirklich ein Fernsehklassiker geworden." Seit der ersten Ausgabe 2005 gab es mehr als 100 Shows und Promis, die vor den Augen eines Millionenpublikums ihr Rhythmusgefühl auf die Probe stellten. "Es gab auch viele Veränderungen, es ist ja wichtig, dass immer wieder ein bisschen daran gedreht wird", so Böhm. "Aber das Prinzip ist das gleiche geblieben. 'Dancing Stars' ist 'Dancing Stars'." Und zwar ab 31. März immer freitags um 20.15 Uhr in ORF eins - eine Ausnahme bildet nur das Osterwochenende, da wird am Samstag (15. April) der "Ballroom" erstrahlen.

Quelle: APA

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